Hintergründe von genesisnet

Warum es uns gibt

Seit etwa 200 Jahren wurde die Lehre von der Schöpfung zunehmend von evolutionären Weltanschauungen verdrängt. Mittlerweile wird ihr in den Naturwissenschaften keine Rolle mehr zugebilligt. Eine allgemeine Evolution der Lebewesen gilt dagegen als Tatsache; die Forschung beschäftigt sich nur noch mit deren theoretischen Aus-
formulierung. Überdies hält der größte Teil der wissenschaftlichen Welt einzig natürliche Vorgänge für denkbar. Zwar ist dies ohne Frage methodisch gerechtfertigt, wird aber zu einer Weltanschauung, wenn man seine gesamten Erkenntnismöglichkeiten darauf reduziert. Die Vorgehensweise ist dann nicht mehr objektiv sondern eine Ideologie.

In den letzten Jahrzehnten startete die Schöpfungslehre unter dem Schlagwort „Kreationismus” neue Anläufe, um den Absolutheitsanspruch der Evolutionsanschauung zu brechen. Evolutionskritische Wissenschaftler sind aller-
dings in einer schwierigen Lage. Sie müssen weithin bei Null anfangen. Von den etablierten Wissenschaftlern werden sie kaum zur Kenntnis genommen, und wenn doch, werden sie nicht selten persönlich und emotional angegriffen. Trotzdem ist in den letzten Jahren ein bemerkenswerter Anstieg an wissenschaftlicher evolutionskri-
tischer Literatur zu beobachten und die sachlich geführten Kontroversen nehmen zu.

Die Ursprungsforschung ist ein Kampfgebiet theistischer und atheistischer Weltanschauungen geblieben. Eine objektive persönliche Einschätzung der Argumente ist sehr schwierig. Oft ist die Argumentation lückenhaft und durchsetzt mit polemischen Angriffen. Immer wieder wird nicht sauber zwischen Fakten und Interpretation getrennt.

Diese Seiten sollen zu einer objektiven Einschätzung der Argumente für und gegen Schöpfung oder Evolution beitragen.

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