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Schöpfung: Grundtypenbiologie |
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Interessierte: Heutige Grundtypen |
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InhaltIn diesem Artikel wird erklärt, weshalb Grundtypen als Schöpfungseinheiten inter-
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Im Artikel |
Grundtypen sind in vielen Fällen aber deutlich umfangreicher. Beispielsweise ge- |
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Abgrenzbarkeit von Grundtypen |
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Bisher wurden etwa 20 Grundtypstudien durchgeführt (einige Grundtypen sind Abb. 86 aufgelistet). Diese Untersuchungen haben bislang ausnahmslos gezeigt, dass sich Gruppen von Lebewesen anhand der Grundtypkriterien deutlich vonein- |
Innerhalb von Grundtypen zeigt sich eine enge Verbundenheit durch zahlreiche Mischlinge (Abb. 80). Zwischen „benachbarten“ (d. h. taxonomisch nahestehen- |
Die Erkennbarkeit und Abgrenzbarkeit von Grundtypen wird also anhand von zwei Befunden festgemacht: 1. Innerhalb des Grundtyps treten zahlreiche Misch-linge auf (enge innere Verbindung). 2. Grundtypen, die von ihrer Morphologie (Bau, Gestalt) her benachbart sind, sind durch keine einzige Kreuzung verbunden (Abb. 82). Die zahlreichen Mischlinge zeigen, dass innerhalb von Grundtypen gleiche Grund- |
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Grundtypen als Schöpfungseinheiten |
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Im Rahmen von Schöpfungsvorstellungen werden diese empirischen Befunde in einen Deutungsrahmen gestellt, indem Grundtypen als Schöpfungseinheiten auf- |
Im Rahmen der Schöpfungslehre resultiert daraus ein Forschungsprogramm: Wei- Wie verhalten sich Biospezies und Morphospezies zu Grundtypen? Die einge- Nach bisherigen Studien liegt das Grundtypniveau auf dem Niveau der Familie oder zwischen Familie und Gattung. |
Die Quellen für diese Variabilität werden im Artikel Die bisherigen Untersuchungen zeigen, dass die Artenzahlen (in Biospezies ge- |
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Schwächen und Stärken des Grundtypmodells |
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Das Grundtypmodell hat drei Hauptschwächen. Zum einen ist es bisher erst an wenigen Organismengruppen wirklich fundiert getestet worden. Damit kann es vorerst auch nur als eine Arbeitshypothese betrachtet werden. Der weitere Gang der biologischen Forschung wird zur Bestätigung, zur Revision oder auch zur Ver- Eine zweite Schwäche der Grundtypdefinition liegt in den zuweilen auftretenden praktischen Schwierigkeiten, im konkreten Fall eine Kreuzung zu vollziehen. Der Kreuzung verschiedener Arten sind bei Tieren von der Verhaltensbiologie her Grenzen gesetzt, und eine künstliche Befruchtung ist zwar manchmal leicht mög- Eine dritte Schwäche des Grundtypmodells liegt in der Definition. Die experimen- „Zwei Individuen gehören zum gleichen Grundtyp, wenn die Embryogenese eines Mischlings über die maternale (=mütterliche) Phase der Entwicklung hinausführt und eine koordinierte Expression von väterlichen und mütterlichen morphogenetischen Genen beinhaltet.“ Damit sollen verschiedene Fälle ausgeschlossen werden. Beispielsweise können Eier von bestimmten Wirbellosen durch einen Nadelstich zur Teilung angeregt werden – dann entsteht ohne Beteiligung eines väterlichen Genoms ein lebens- Die bisher erfolgten Grundtypbeschreibungen beruhen jedoch ausschließlich auf erfolgreichen Kreuzungen mit lebensfähigen Nachkommen. Die erwähnte Ergän- Eine Stärke des Modells ist die prinzipielle Prüfbarkeit. Bei Tieren und Pflanzen lie- |
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